Auf dem Zehnthöbel 16b, 64572 Büttelborn-Worfelden 06152 7492
Die Finanzmatrix AG in Büttelborn-Worfelden finanziert Kauf und Bau von Immobilien sowie Modernisierungen und Anschlussfinanzierungen. Sie berät persönlich, telefonisch oder online und prüft dabei auch Förderprogramme der KfW. Neben der Erlaubnis nach § 34i GewO ist die Gesellschaft als Versicherungsmakler und Finanzanlagenvermittler zugelassen.
HypoExpert vermittelt von Darmstadt aus Baufinanzierungen und vergleicht dafür Angebote zahlreicher Banken und Sparkassen. Zum Angebot gehören Anschlussfinanzierungen, Umschuldungen, Modernisierungskredite und die Einbindung von KfW-Darlehen. Laut Impressum besteht unter anderem eine Erlaubnis als Immobiliardarlehensvermittler nach § 34i GewO.
Heinz Janssen ist in Darmstadt als Immobilienmakler tätig und vermittelt unter dem Namen Janssen Baufinanzierung auch Immobilienkredite. Er begleitet den Kauf von Bestandsobjekten, Neubauten und Grundstücken sowie Anschlussfinanzierungen und Modernisierungen, persönlich oder digital. Die Erlaubnis nach § 34i GewO ist im Impressum genannt.
Thomas Müller vermittelt mit der TMI-Consulting GmbH & Co. KG aus Weiterstadt Immobilienfinanzierungen im Rhein-Main-Gebiet und ist als Immobiliardarlehensvermittler eingetragen. Das Angebot umfasst Darlehen für Kauf und Neubau, Umschuldungen, Modernisierungsdarlehen und die Einbindung öffentlicher Fördermittel. Ergänzend werden Bausparverträge, Privatkredite und Versicherungen vermittelt.
Bahnhofstraße 2, 63303 Dreieich · 14 km entfernt 06074 9219041
Die Finitium GmbH aus Dreieich vermittelt unter der Geschäftsführung von Dominic Hoffmann Immobilienfinanzierungen im Rhein-Main-Gebiet und hat eine Erlaubnis als Immobiliardarlehensvermittler. Sie begleitet Baufinanzierungen für den Immobilienkauf, Anschlussfinanzierungen sowie Modernisierungen und Sanierungen. Daneben vermittelt sie Ratenkredite.
Am Stadtzentrum 3, 65479 Raunheim · 21 km entfernt 06142 834949
Andrea und Dieter Kissel vermitteln in Raunheim Haus- und Immobilienfinanzierungen, Anschlussfinanzierungen und Modernisierungsdarlehen. Zum Angebot gehören auch die Ermittlung öffentlicher Fördermittel, Kredite für Selbstständige sowie Bauspar- und Ratenkredite.
Berliner Ring 101, 64625 Bensheim · 21 km entfernt 06251 5930430
Zeyer Baufinanz vermittelt seit 2010 Baufinanzierungen für Kauf, Bau und Grundstückserwerb. Zum Angebot gehören außerdem Anschlussfinanzierungen mit Forward-Darlehen oder Umschuldung, Modernisierungsdarlehen und eine Fördermittelberatung.
Frankfurter Straße 44a, 63150 Heusenstamm · 23 km entfernt 06104 9538288
Das DarlehensCenter Rhein-Main in Heusenstamm erstellt Finanzierungskonzepte für Kauf, Bau und Modernisierung von Wohneigentum und übernimmt auch Umfinanzierungen bestehender Darlehen. Beraten wird persönlich im Büro, ein weiterer Standort besteht in Freiburg.
Ludwigstraße 105 A, 63110 Rodgau · 24 km entfernt 06106 7077660
Junker Immofinanz verbindet in Rodgau die Vermittlung von Baufinanzierungen mit dem Verkauf von Immobilien. Beraten wird zum Kauf eines Eigenheims oder einer Kapitalanlage sowie zur Finanzierung von Modernisierungen samt möglicher Förderung.
Am Holzweg 26, 65830 Kriftel · 26 km entfernt 06192 4701560
homewärts in Kriftel ist auf individuelle Immobilienfinanzierungen in der Rhein-Main-Region spezialisiert. Das Team finanziert Bau und Kauf, Anschlussfinanzierungen sowie Umbau und Modernisierung und betreut die Kunden über die Laufzeit hinweg.
Die Bauffy GmbH in der Mainzer Altstadt ist auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert und hat laut Impressum eine Erlaubnis als Immobiliardarlehensvermittler nach § 34i GewO. Sie begleitet Kauf, Neubau und Anschlussfinanzierungen und bezieht Förderdarlehen etwa der KfW in die Finanzierung ein.
Am Schwimmbad 11a, 63500 Seligenstadt · 30 km entfernt 06182 9936699
Kai Senfleben ist in Seligenstadt als Immobiliardarlehensvermittler tätig und hat sich auf Baufinanzierung spezialisiert. Er begleitet Kauf und Neubau, Anschlussfinanzierungen, Modernisierungen und Finanzierungen bei Erbauszahlungen.
Immobilien finanzieren in Darmstadt: das Wichtigste vor Ort
Laut Immobilienmarktbericht 2025 des Gutachterausschusses für die Wissenschaftsstadt Darmstadt wurden 2024 im Stadtgebiet 1.203 Immobilientransaktionen gemeldet, rund 15 % mehr als im Vorjahr. Der Geldumsatz stieg um 34 % auf etwa 531,1 Mio. EUR, getragen vor allem von deutlich mehr Wohnungsverkäufen.
Aus dem Immobilienmarktbericht für den Bereich der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2025 (Berichtsjahr 2024)
Im Jahr 2024 wurden der Geschäftsstelle 1.203 Transaktionen gemeldet, 157 Fälle mehr als im Vorjahr (S. 25).
Der Geldumsatz auf dem Darmstädter Immobilienmarkt betrug 2024 etwa 531,1 Mio. EUR nach 395,0 Mio. EUR im Jahr 2023, ein Anstieg um 34 % (S. 27).
Die Zahl der verkauften Eigentumswohnungen stieg um 238 Fälle von 530 auf 768 Einheiten, die Verkäufe bebauter Grundstücke gingen von 307 auf 264 zurück (S. 30).
Der Durchschnittspreis wiederverkaufter Eigentumswohnungen lag mit 4.876 EUR/m² 27 % über dem Vorjahreswert; Neubauwohnungen erzielten im Mittel 6.535 EUR/m² bei einem Median von 7.701 EUR/m² (S. 59 und S. 64).
Die Bodenrichtwerte für Wohnbauland im Stadtbereich liegen in einer Spanne von 500 bis 1.700 EUR/m² (Stichtag 1. Januar 2024, S. 78).
Die Grunderwerbsteuer in Hessen beträgt 6 Prozent des Kaufpreises. Dazu kommen Notar und Grundbuch sowie gegebenenfalls eine Maklerprovision. Kaufnebenkosten berechnen
Wann Banken und Förderstellen beim Modernisierungskredit einen Verwendungsnachweis verlangen, welche Belege zählen und welche Kredite ohne Nachweis auskommen.
Über Baufinanzierer für Modernisierung und Sanierung in Darmstadt
Wer darf Baufinanzierungen vermitteln?
Wer in Deutschland gewerbsmäßig Immobiliar-Verbraucherdarlehen vermittelt oder dazu berät, braucht eine Erlaubnis nach § 34i der Gewerbeordnung. Die Erlaubnis erteilt die zuständige Industrie- und Handelskammer oder Gewerbebehörde. Vermittler, die sie besitzen, werden im öffentlichen Vermittlerregister geführt und erhalten dort eine Registrierungsnummer.
Voraussetzungen der Erlaubnis
Sachkundeprüfung vor der Industrie- und Handelskammer oder ein gleichgestellter Berufsabschluss
Berufshaftpflichtversicherung
Zuverlässigkeit und geordnete Vermögensverhältnisse
Eintragung in das Vermittlerregister
In dieses Verzeichnis werden ausschließlich Unternehmen aufgenommen, die als Immobiliardarlehensvermittler nach § 34i GewO tätig sind.
Das sollten Sie zum Thema Modernisierung und Sanierung als Kurzinformation wissen
Wer ein Haus oder eine Wohnung modernisiert, investiert oft erhebliche Summen in neue Fenster, ein neues Bad, eine Dachdämmung oder eine moderne Heizung. Für die Finanzierung stehen mehrere Wege offen: vom Modernisierungskredit ohne Grundbucheintrag über eine klassische Baufinanzierung mit Grundschuld bis zu Förderkrediten und Zuschüssen. Welcher Weg passt, hängt vom Umfang der Maßnahme, vom vorhandenen Eigenkapital und vom Wert der Immobilie ab. Diese Seite gibt Ihnen einen Überblick als Kurzinformation.
Welche Wege gibt es, eine Modernisierung zu finanzieren?
Grundsätzlich lassen sich vier Bausteine unterscheiden, die auch kombiniert werden können:
Eigenkapital: Rücklagen oder frei verfügbares Vermögen. Das ist der einfachste Weg, schränkt aber die Liquidität ein.
Modernisierungskredit ohne Grundbucheintrag: Ein Ratenkredit, der zweckgebunden oder frei verwendbar sein kann. Er ist schnell verfügbar, hat aber meist kürzere Laufzeiten.
Baufinanzierung mit Grundschuld: Ein Immobiliendarlehen, für das die Bank eine Grundschuld eintragen lässt oder eine bestehende Grundschuld nutzt. Geeignet für größere Summen.
Förderkredite und Zuschüsse: Programme des Bundes, der Länder oder der Kommunen, vor allem für energetische Maßnahmen und Barrierereduzierung.
Ein Bausparvertrag kann ebenfalls eine Rolle spielen, wenn er bereits besteht und zuteilungsreif ist oder in absehbarer Zeit wird.
Wann verlangt die Bank eine Grundschuld?
Ob eine Grundschuld nötig ist, hängt vor allem von der Höhe des Kredits ab. Kleinere Beträge vergeben viele Banken ohne Grundbucheintrag, weil der Aufwand für Notar und Grundbuchamt im Verhältnis zur Kreditsumme hoch wäre. Größere Vorhaben finanzieren Banken dagegen in der Regel nur gegen eine Grundschuld.
Besteht bereits eine Grundschuld aus der ursprünglichen Finanzierung, kann diese unter Umständen erneut genutzt werden, wenn das erste Darlehen schon teilweise getilgt ist. Das spart Kosten. Liegt die Grundschuld bei einer anderen Bank, ist eine Abtretung oder eine nachrangige Grundschuld nötig. Nachrangige Sicherheiten bewerten Banken vorsichtiger, was sich auf die Konditionen auswirken kann.
Wie bewertet die Bank ein Sanierungsvorhaben?
Die Bank möchte wissen, was genau gemacht wird und was es kostet. Sie verlangt deshalb Handwerkerangebote, Kostenvoranschläge oder eine Kostenschätzung eines Architekten. Je konkreter die Planung, desto belastbarer ist die Kreditentscheidung.
Gleichzeitig prüft die Bank, wie sich die Maßnahme auf den Wert der Immobilie auswirkt. Nicht jeder ausgegebene Euro erhöht den Beleihungswert im gleichen Umfang. Energetische Maßnahmen und Modernisierungen, die den Wohnwert dauerhaft verbessern, werden meist günstiger bewertet als rein geschmackliche Änderungen. Die Kreditwürdigkeit prüft die Bank zusätzlich anhand Ihres Einkommens und Ihrer bestehenden Verpflichtungen.
Kann die Modernisierung mit einem Kauf kombiniert werden?
Ja. Beim Kauf einer älteren Immobilie wird die Sanierung häufig gleich mitfinanziert. Kaufpreis und Modernisierungskosten werden dann in einem Darlehen oder in mehreren Darlehensbausteinen zusammengefasst. Der Vorteil liegt darin, dass Sie nur einmal eine Grundschuld eintragen lassen und die Gesamtkosten von Anfang an planen.
Wichtig ist, die Sanierungskosten realistisch einzuschätzen, bevor Sie den Kaufvertrag unterschreiben. Eine Begehung mit einem Sachverständigen oder Handwerker hilft, versteckte Mängel früh zu erkennen. Viele Banken zahlen den Sanierungsanteil nach Baufortschritt oder gegen Vorlage von Rechnungen aus.
Was gilt bei energetischen Maßnahmen?
Für energetische Sanierungen gibt es Förderprogramme in Form von Krediten und Zuschüssen. Bei vielen Programmen ist entscheidend, dass der Antrag vor Beginn der Maßnahme gestellt wird. Oft ist außerdem die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten vorgeschrieben, der die Maßnahmen plant und bestätigt. Die genauen Voraussetzungen ändern sich regelmäßig, prüfen Sie deshalb immer die aktuellen Merkblätter der Förderstelle.
Für selbstgenutztes Wohneigentum besteht zusätzlich unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit einer Steuerermäßigung nach § 35c EStG. Diese lässt sich nicht beliebig mit Förderprogrammen kombinieren. Welche Variante für Sie günstiger ist, sollten Sie mit einem Steuerberater klären.
Was sollten Vermieter beachten?
Bei vermieteten Immobilien kommen steuerliche und mietrechtliche Fragen hinzu. Steuerlich ist die Unterscheidung zwischen sofort abziehbarem Erhaltungsaufwand und Herstellungskosten, die über die Abschreibung verteilt werden, wichtig. Nach einem Kauf können umfangreiche Instandsetzungen innerhalb der ersten drei Jahre nach § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG als anschaffungsnahe Herstellungskosten gelten. Die Einordnung sollte ein Steuerberater vornehmen.
Mietrechtlich regelt § 555b BGB, was als Modernisierung gilt, und § 559 BGB, unter welchen Voraussetzungen Vermieter die Miete nach einer Modernisierung erhöhen dürfen. Die Ankündigungspflichten nach § 555c BGB sollten Sie vor Beginn der Arbeiten einhalten. Für die Finanzierung kann eine höhere Miete die Kapitaldienstfähigkeit verbessern, die Bank wird sie aber erst berücksichtigen, wenn sie belegt ist.
Wann ist ein Baufinanzierer der richtige Ansprechpartner?
Ein Baufinanzierer hilft vor allem dann, wenn die Modernisierung größer ist, wenn mehrere Finanzierungsbausteine kombiniert werden sollen oder wenn Kauf und Sanierung zusammen finanziert werden. Er kann prüfen, ob eine bestehende Grundschuld genutzt werden kann, welche Bank Sanierungsvorhaben in Ihrer Größenordnung finanziert und wie sich Förderkredite in die Gesamtfinanzierung einfügen.
Auch wenn Sie unsicher sind, ob ein Ratenkredit oder ein Immobiliendarlehen günstiger ist, lohnt der Vergleich. Achten Sie auf eine Erlaubnis nach § 34i GewO, die im Vermittlerregister einsehbar ist. Für die technische Planung bleiben Architekt, Handwerker und Energieeffizienz-Experte zuständig, für steuerliche Fragen ein Steuerberater.
Häufige Fragen
Brauche ich für eine Modernisierung immer eine Grundschuld?
Nein. Kleinere Vorhaben lassen sich oft mit einem Modernisierungskredit ohne Grundbucheintrag finanzieren. Bei größeren Summen verlangen Banken in der Regel eine Grundschuld, bieten dafür aber meist längere Laufzeiten und bessere Konditionen.
Kann ich Kauf und Sanierung in einer Finanzierung zusammenfassen?
Ja, das ist üblich. Die Bank finanziert dann Kaufpreis und Sanierungskosten gemeinsam. Sie verlangt dafür Kostenvoranschläge oder Angebote und bewertet die Immobilie häufig mit Blick auf den Zustand nach der Sanierung.
Welche Unterlagen braucht die Bank für eine Sanierung?
Üblich sind eine Kostenaufstellung oder Handwerkerangebote, eine Beschreibung der Maßnahmen, Fotos des Ist-Zustands, Objektunterlagen und Einkommensnachweise. Bei energetischen Maßnahmen kommen oft Nachweise eines Energieeffizienz-Experten hinzu.
Kann ich Modernisierungskosten von der Steuer absetzen?
Das hängt davon ab, ob Sie die Immobilie selbst nutzen oder vermieten und um welche Maßnahmen es sich handelt. Für selbstgenutztes Wohneigentum gibt es unter Voraussetzungen die Steuerermäßigung nach § 35c EStG. Lassen Sie die Einzelheiten von einem Steuerberater prüfen.
Was passiert, wenn die Sanierung teurer wird als geplant?
Dann fehlt Geld, das Sie aus Rücklagen oder einer Nachfinanzierung decken müssen. Banken empfehlen deshalb einen Puffer für unvorhergesehene Kosten. Klären Sie vorab, ob und zu welchen Bedingungen eine Aufstockung des Darlehens möglich ist.
Baufinanzierer für Modernisierung in weiteren Städten