Baufinanzierer für Immobilienkauf in Kassel

Finanzierung von Wohnung oder Haus beim Kauf. Hier finden Sie Baufinanzierer in Kassel, die Immobilienkauf als Schwerpunkt angeben. Alle Baufinanzierer in Kassel · Immobilienkauf in ganz Deutschland

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Burkhard Jodeit

Immobiliardarlehensvermittler nach § 34i GewO
Heiligenröder Straße 1a, 34266 Niestetal 0561 522035

Die Finanzberatung Jodeit in Niestetal berät zu Versicherungen, Geldanlage und Immobilienfinanzierung. Bei der Finanzierung geht es um die Zusammenstellung aus Eigenkapital, Darlehen und möglichen Fördermitteln, Termine werden persönlich vereinbart.

Deutsche Privatfinanz Aktiengesellschaft

Immobiliardarlehensvermittler nach § 34i GewO
Heinrich-Hertz-Str. 103, 34123 Kassel 069 753714105

Die Deutsche Privatfinanz mit Sitz in Kassel bietet Finanzdienstleistungen wie Versicherungsvergleiche, Geldanlage und Immobilienfinanzierung an. Im Bereich Immobilien unterstützt sie bei der Suche nach einem Objekt und bei dessen Finanzierung, ergänzt durch Zinsrechner und einen Angebotsvergleich.

Hypovision GmbH

Immobiliardarlehensvermittler nach § 34i GewO
Harleshäuser Str. 109, 34128 Kassel 0151 16158879

Hypovision vermittelt Immobilienfinanzierungen für Eigennutzer und Kapitalanleger in Kassel und Umgebung. Die Beratung umfasst eine Analyse der finanziellen Lage, die Ausarbeitung der Finanzierung und die Abstimmung mit den Banken. Daneben arbeitet die Firma als Finanzierungspartner für Immobilienvertriebe.

Ramona Zielke

Immobiliardarlehensvermittler nach § 34i GewO
Königstor 14, 34117 Kassel 0561 31684430

Ramona Zielke bietet in Kassel eine allgemeine Finanzberatung an, zu der auch die Vermittlung von Baufinanzierungen gehört. Für Kauf, Neubau, Modernisierung und Anschlussfinanzierung werden Angebote vieler regionaler und überregionaler Kreditgeber verglichen, auch Forward-Darlehen und KfW-Mittel sind Thema. Die Unterlagen und die Anfragen bei den Banken werden für die Kunden übernommen.

TP FinanzKonzept & VorsorgeManagement GmbH

Immobiliardarlehensvermittler nach § 34i GewO
Feldborde 15, 34305 Niedenstein 05603 917091

Die Firma aus Niedenstein betreut Immobilien- und Modernisierungsfinanzierungen sowie Umschuldungen. Dazu gehören ein Zinsvergleich über zahlreiche Banken, Versicherungen und Bausparkassen, die Prüfung staatlicher Zuschüsse und die Einreichung des Darlehensantrags. Weitere Schwerpunkte sind Kapitalanlagen, Versicherungen und Generationenberatung.

Baufinanzierer für Immobilienkauf im Umkreis von Kassel

Büros bis 30 km von Kassel entfernt.

Hermann Finanzmanagement GmbH

Immobiliardarlehensvermittler nach § 34i GewO
Zum Allenbach 22, 37218 Witzenhausen · 24 km entfernt 05542 500330

Die Hermann Finanzmanagement GmbH aus Witzenhausen ist ein Finanz- und Versicherungsmakler. Laut Impressum besteht eine Erlaubnis nach § 34i GewO, die Website führt Baufinanzierung als eigenen Bereich neben Versicherungen und Kapitalanlagen.

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Immobilien finanzieren in Kassel: das Wichtigste vor Ort

Kassel ist laut Immobilienmarktbericht 2026 Wohnort für 207.622 Menschen in 111.975 Haushalten (Melderegister, Stand 31.12.2025), das Stadtgebiet gliedert sich in 23 Ortsbezirke. Nach dem Bericht des Gutachterausschusses wurden 2025 im Stadtgebiet 2.087 Kaufverträge geschlossen, 27,3 % mehr als im Vorjahr und der höchste Stand seit 13 Jahren.

Aus dem Immobilienmarktbericht für den Bereich der Stadt Kassel 2026

  • Mit den 2.087 Kaufverträgen wurden im Jahr 2025 insgesamt 582,6 Mio. € umgesetzt, im Jahr zuvor waren es 1.639 Kaufverträge mit 470,1 Mio. € (S. 10).
  • Bei Wiederverkäufen von Eigentumswohnungen stieg die Zahl der Kauffälle von 692 auf 1.066, der durchschnittliche Kaufpreis pro Quadratmeter von 2.082 € in 2024 auf 2.530 € in 2025 (S. 40).
  • Ein freistehendes Einfamilienhaus kostete 2025 im Durchschnitt etwa 405.500 €, in 2024 lag dieser Wert bei 391.800 € (S. 82).
  • Der durchschnittliche Kaufpreis pro Quadratmeter für eine neu errichtete Eigentumswohnung liegt in 2025 bei 5.356 €, im Vorjahr bei 5.362 €, Microappartements wurden dabei gesondert betrachtet (S. 83).
  • Auf den Wohnungseigentumsmarkt entfallen 70,5 % der auf dem Kasseler Immobilienmarkt gehandelten Kaufobjekte (S. 83).

Quelle: Gutachterausschuss für Immobilienwerte für den Bereich der Stadt Kassel, Immobilienmarktbericht für den Bereich der Stadt Kassel 2026 (2026)

Kaufnebenkosten in Hessen

Die Grunderwerbsteuer in Hessen beträgt 6 Prozent des Kaufpreises. Dazu kommen Notar und Grundbuch sowie gegebenenfalls eine Maklerprovision. Kaufnebenkosten berechnen

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Ratgeber: Immobilienkauf

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Über Baufinanzierer für Immobilienkauf in Kassel

Wer darf Baufinanzierungen vermitteln?

Wer in Deutschland gewerbsmäßig Immobiliar-Verbraucherdarlehen vermittelt oder dazu berät, braucht eine Erlaubnis nach § 34i der Gewerbeordnung. Die Erlaubnis erteilt die zuständige Industrie- und Handelskammer oder Gewerbebehörde. Vermittler, die sie besitzen, werden im öffentlichen Vermittlerregister geführt und erhalten dort eine Registrierungsnummer.

Voraussetzungen der Erlaubnis

  • Sachkundeprüfung vor der Industrie- und Handelskammer oder ein gleichgestellter Berufsabschluss
  • Berufshaftpflichtversicherung
  • Zuverlässigkeit und geordnete Vermögensverhältnisse
  • Eintragung in das Vermittlerregister

In dieses Verzeichnis werden ausschließlich Unternehmen aufgenommen, die als Immobiliardarlehensvermittler nach § 34i GewO tätig sind.

Das sollten Sie zum Thema Immobilienkauf als Kurzinformation wissen

Wer eine Wohnung oder ein Haus kauft, trifft meist die größte finanzielle Entscheidung seines Lebens. Die Finanzierung entscheidet mit darüber, ob der Kauf auf Dauer tragbar bleibt. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Grundlagen zur Baufinanzierung beim Immobilienkauf: vom Ablauf über die Kaufnebenkosten bis zu den Unterlagen, die Banken verlangen. Die Informationen ersetzen keine individuelle Beratung. Sie helfen Ihnen aber, die richtigen Fragen zu stellen und einen passenden Baufinanzierer zu finden.

Wie läuft die Finanzierung eines Immobilienkaufs ab?

Am Anfang steht ein ehrlicher Kassensturz. Sie ermitteln Ihr Eigenkapital, Ihr monatliches Nettoeinkommen und Ihre laufenden Ausgaben. Daraus ergibt sich, welche monatliche Rate Sie dauerhaft tragen können und welcher Kaufpreis realistisch ist.

Ist ein passendes Objekt gefunden, prüft die Bank zwei Dinge: Ihre persönliche Kreditwürdigkeit und den Wert der Immobilie. Dafür reichen Sie Unterlagen zu Ihrer Person und zum Objekt ein. Fällt die Prüfung positiv aus, erhalten Sie ein Darlehensangebot. Erst wenn die Finanzierung verbindlich zugesagt ist, sollten Sie den Kaufvertrag beim Notar unterschreiben. Wer vorher beurkundet, muss den Kaufpreis auch dann zahlen, wenn die Bank später absagt.

Nach der Beurkundung veranlasst der Notar die Eintragung einer Auflassungsvormerkung im Grundbuch. Sie sichert Ihren Anspruch auf das Eigentum. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, teilt der Notar die Fälligkeit des Kaufpreises mit, und die Bank zahlt das Darlehen aus. Mit der Umschreibung im Grundbuch werden Sie Eigentümer.

Wie viel Immobilie können Sie sich leisten?

Maßgeblich ist nicht der Kaufpreis allein, sondern die monatliche Belastung über viele Jahre. Banken rechnen mit Ihrem regelmäßigen Einkommen und ziehen davon Lebenshaltungskosten, bestehende Kreditraten und weitere Verpflichtungen ab. Was übrig bleibt, begrenzt die mögliche Darlehensrate.

Nach § 505a BGB müssen Banken vor Abschluss eines Immobiliar-Verbraucherdarlehens die Kreditwürdigkeit sorgfältig prüfen. Es muss wahrscheinlich sein, dass Sie das Darlehen vertragsgemäß zurückzahlen können. Der Wert der Immobilie allein reicht dafür nicht aus. Das schützt Sie vor Überschuldung, bedeutet aber auch, dass die Bank genau hinsieht.

Planen Sie einen Puffer ein. Instandhaltung, Hausgeld bei einer Eigentumswohnung, Nebenkosten und unerwartete Ausgaben belasten das Budget zusätzlich. Wer heute knapp kalkuliert, gerät bei Einkommensänderungen schnell unter Druck.

Welche Rolle spielt das Eigenkapital?

Eigenkapital verringert die Darlehenssumme und das Risiko der Bank. Je höher der Anteil, desto besser fallen in der Regel die Konditionen aus. Viele Banken erwarten, dass mindestens die Kaufnebenkosten aus eigenen Mitteln bezahlt werden.

Als Eigenkapital zählen Guthaben auf Konten, Wertpapiere, Bausparguthaben oder Schenkungen aus der Familie. Manche Banken erkennen auch Eigenleistungen bei Renovierung oder Ausbau in begrenztem Umfang an. Eine Finanzierung mit wenig oder ohne Eigenkapital ist möglich. Sie setzt aber meist ein sicheres, ausreichend hohes Einkommen voraus und ist teurer als eine Finanzierung mit hohem Eigenanteil.

Welche Kosten kommen zum Kaufpreis hinzu?

Zum Kaufpreis kommen die Kaufnebenkosten. Dazu gehören die Grunderwerbsteuer, deren Satz jedes Bundesland selbst festlegt, die Kosten für Notar und Grundbuchamt nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) und gegebenenfalls eine Maklerprovision. Hinzu kommen Notar- und Grundbuchkosten für die Grundschuld, die die Bank als Sicherheit verlangt.

Beim Kauf einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses durch Verbraucher gelten für die Maklerprovision die §§ 656a bis 656d BGB. Hat nur der Verkäufer den Makler beauftragt, darf er höchstens die Hälfte der Provision an Sie weitergeben.

Rechnen Sie außerdem mit Kosten nach dem Kauf: Umzug, Renovierung, Küche oder kleinere Reparaturen. Diese Posten fehlen in vielen Kalkulationen und schmälern dann die Rücklage. Fragen zur steuerlichen Behandlung, etwa bei einer vermieteten Immobilie, klären Sie mit einem Steuerberater.

Welche Unterlagen verlangt die Bank?

Die Bank benötigt Nachweise zu Ihrer Person, Ihrem Einkommen und dem Objekt. Typisch sind:

  • Ausweiskopie und Selbstauskunft
  • Gehaltsabrechnungen der letzten Monate, bei Selbstständigen Jahresabschlüsse oder Einnahmenüberschussrechnungen und Steuerbescheide
  • Nachweise über das Eigenkapital, etwa Konto- oder Depotauszüge
  • Angaben zu bestehenden Krediten
  • Exposé, Grundbuchauszug, Flurkarte, Wohnflächenberechnung und Fotos
  • bei Eigentumswohnungen Teilungserklärung, Protokolle der Eigentümerversammlungen und Wirtschaftsplan
  • Energieausweis

Vollständige Unterlagen beschleunigen die Prüfung. Gerade wenn der Verkäufer mehrere Interessenten hat, kann eine schnelle Finanzierungszusage den Ausschlag geben.

Wie sichert sich die Bank ab?

Banken verlangen für eine Baufinanzierung in aller Regel eine Grundschuld. Sie wird beim Notar bestellt und im Grundbuch eingetragen. Zahlen Sie das Darlehen nicht zurück, kann die Bank die Immobilie verwerten lassen.

Für die Höhe des Darlehens ist nicht nur der Kaufpreis wichtig, sondern auch der Beleihungswert, den die Bank ermittelt. Er liegt häufig unter dem Kaufpreis, weil die Bank einen dauerhaft erzielbaren Wert ansetzt. Weichen beide Werte deutlich voneinander ab, wird mehr Eigenkapital nötig oder die Konditionen ändern sich.

Welche Fragen stellen sich bei Zinsbindung und Tilgung?

Die Zinsbindung legt fest, wie lange der vereinbarte Sollzins gilt. Eine lange Zinsbindung bietet Planungssicherheit, eine kurze mehr Flexibilität. Nach dem Ende der Zinsbindung steht eine Anschlussfinanzierung an, deren Konditionen heute niemand kennt.

Die anfängliche Tilgung bestimmt, wie schnell Sie schuldenfrei werden und wie hoch die Restschuld nach der Zinsbindung ist. Achten Sie außerdem auf Sondertilgungsrechte und die Möglichkeit, die Tilgung während der Laufzeit anzupassen. Nach § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB können Sie ein Darlehen mit fester Zinsbindung zehn Jahre nach dem vollständigen Empfang mit einer Frist von sechs Monaten kündigen, auch wenn die Zinsbindung länger läuft.

Vor Vertragsschluss erhalten Sie das Europäische Standardisierte Merkblatt (ESIS-Merkblatt). Es fasst die wesentlichen Bedingungen zusammen und macht Angebote verschiedener Banken vergleichbar. Nach Abschluss steht Ihnen ein Widerrufsrecht nach § 495 BGB zu.

Wann ist ein Baufinanzierer der richtige Ansprechpartner?

Ein Baufinanzierer vergleicht Angebote mehrerer Banken und bereitet Ihre Unterlagen so auf, dass die Kreditprüfung zügig läuft. Das lohnt sich besonders, wenn Ihre Situation nicht dem Standard entspricht, etwa bei Selbstständigkeit, wenig Eigenkapital, einer Probezeit oder einer Immobilie mit Besonderheiten.

Auch unter Zeitdruck ist Unterstützung hilfreich. Wer schnell eine belastbare Finanzierungszusage braucht, profitiert von Erfahrung mit den Anforderungen verschiedener Banken. Ein Baufinanzierer kann zudem einschätzen, welche Kombination aus Zinsbindung, Tilgung und Sondertilgung zu Ihren Plänen passt.

Achten Sie bei der Auswahl auf die Erlaubnis nach § 34i GewO. Wer Immobiliardarlehen vermittelt oder dazu berät, braucht diese Erlaubnis und muss im Vermittlerregister eingetragen sein. Fragen Sie außerdem, wie viele Banken verglichen werden und wie die Vergütung geregelt ist. Im Verzeichnis finden Sie Baufinanzierer, die Finanzierungen für den Immobilienkauf anbieten.

Häufige Fragen

Wann sollte ich mich um die Finanzierung kümmern?

Am besten schon vor der Objektsuche. Wer seinen finanziellen Rahmen kennt, sucht gezielter und kann bei einem passenden Angebot schnell eine Finanzierungsbestätigung vorlegen.

Muss die Finanzierung vor dem Notartermin feststehen?

Ja. Mit der Beurkundung verpflichten Sie sich zur Zahlung des Kaufpreises. Unterschreiben Sie den Kaufvertrag deshalb erst, wenn die Bank die Finanzierung verbindlich zugesagt hat.

Wie viel Eigenkapital brauche ich für den Immobilienkauf?

Eine feste gesetzliche Grenze gibt es nicht. Viele Banken erwarten, dass mindestens die Kaufnebenkosten aus eigenen Mitteln bezahlt werden. Mehr Eigenkapital verbessert in der Regel die Konditionen.

Wie wird ein Baufinanzierer vergütet?

Viele Vermittler erhalten eine Provision von der Bank, andere arbeiten gegen Honorar. Die Vergütung muss Ihnen vor Abschluss des Darlehensvertrags offengelegt werden. Fragen Sie im Erstgespräch danach.

Kann ich einen unterschriebenen Darlehensvertrag widerrufen?

Bei einem Verbraucherdarlehen steht Ihnen nach § 495 BGB ein Widerrufsrecht zu. Die Frist beträgt vierzehn Tage und beginnt erst, wenn Sie alle vorgeschriebenen Pflichtangaben erhalten haben.

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